• Formerly Platform.sh
  • Contact us
  • Documentation
  • Login
Watch a demoFree trial
Blog
Blog
BlogProduktFallstudienNachrichtenInsights
Blog

Vendor Lock-in: nicht einmal

open sourceDatencloudInfrastrukturMigrationskalierung
20 November 2025
Florian Margaine
Florian Margaine
Bereich CTO
Teilen Sie
Diese Seite wurde von unseren Experten auf Englisch verfasst und mithilfe einer KI übersetzt, um Ihnen einen schnellen Zugriff zu ermöglichen! Die Originalversion finden Sie hier.

Die Bindung an einen bestimmten Anbieter bleibt eines der wichtigsten Probleme bei der Auswahl einer cloud-Plattform. Wenn Ihre Daten in proprietären Formaten oder Diensten gefangen sind, steigen die Migrationskosten sprunghaft an und Ihre Flexibilität geht verloren. Diese Herausforderung betrifft Unternehmen jeder Größe, von Start-ups, die Wachstum planen, bis hin zu Unternehmen, die komplexe Compliance-Anforderungen verwalten.

Warum open source für die Datenkontrolle wichtig ist

Open-Source-Datenbanklösungen bilden die Grundlage für echte Datenportabilität. Dienste, die auf MariaDB, PostgreSQL, RabbitMQ und Valkey basieren, geben Ihnen die vollständige Kontrolle über Ihre Daten. Sie können Informationen mit Standard-open source-Clients extrahieren, ohne auf proprietäre Formate oder undokumentierte APIs zu stoßen. Es sind keine herstellerspezifischen Tools erforderlich und es gibt keine Sonderfälle, die Sie an ein bestimmtes Ökosystem binden.

Dieser Ansatz stellt sicher, dass Sie jeden Aspekt der Speicherung und des Zugriffs auf Ihre Daten überprüfen können. Wenn Sie Migrationen durchführen oder backups erstellen müssen, verfügen Sie über die technischen Möglichkeiten, dies mit gut dokumentierten, branchenüblichen Tools zu tun.

Der EU-Datenschutzgesetz und die Dateninteroperabilität

Der kürzlich verabschiedete EU-Datenschutzgesetz macht die Datenportabilität noch wichtiger. Diese Gesetzgebung sorgt für eine einfachere Dateninteroperabilität zwischen cloud-Plattformen und verpflichtet Anbieter, die Übertragung von Kundendaten zu erleichtern. Open-Source-Lösungen entsprechen diesen Anforderungen von Natur aus, da sie standardisierte Formate verwenden, die plattformübergreifend funktionieren.

Wenn Sie auf einer open source-Infrastruktur aufbauen, sind Sie bereits in der Lage, diese regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Ihre Daten liegen in Formaten vor, mit denen jede konforme Plattform arbeiten kann, sodass keine komplexen Konvertierungsprozesse oder proprietären Export-Tools erforderlich sind.

Kompromisse: Flexibilität vs. erweiterte Features

Open-Source-Lösungen haben durchaus ihre Grenzen. Features wie transparentes Re-Sharding für die horizontale automatische Skalierung von Datenbanken sind weiterhin proprietären Systemen wie Vitess oder Google Spanner vorbehalten. Das bedeutet jedoch nicht, dass Sie in Ihren Skalierungsoptionen eingeschränkt sind.

Proprietäre Datenbanken und open source-Lösungen bieten unterschiedliche Mechanismen für die Skalierung. Garantierte Ressourcen bieten dedizierte CPU- und Speicherzuweisungen für konsistente, hohe Performance-Workloads. Für die Skalierung auf Anwendungsebene können Sie mit der horizontalen Skalierung mehrere Instanzen Ihrer Anwendungen mit einer automatischen Skalierung ausführen, die sich dynamisch an die CPU-Auslastung anpasst. Mit Workers können Sie Hintergrundprozesse getrennt von Webanfragen verarbeiten.

Open-Source-Lösungen können mit diesen Ansätzen dennoch eine beträchtliche Skalierung erreichen. Der Kompromiss besteht im Aufwand für die Konfiguration gegenüber der Datenportabilität. Proprietäre Datenbanken bieten möglicherweise mehr automatisierte Skalierungsfeatures, aber Sie behalten die volle Kontrolle über Ihre Daten und können mit open source-Alternativen die für Ihre Anwendungen erforderliche Skalierung erreichen.

Einige der angebotenen Dienste umfassen Lösungen mit komplexen Lizenzierungshistorien, wie Elasticsearch und MongoDB. Beide Technologien waren vollständig open source, bevor sie auf die Server Side Public License (SSPL) umgestellt wurden. Diese bleiben verfügbar, da bestehende Kunden Upgrade-Pfade benötigten, aber sie stellen eher Ausnahmen als den Standardansatz dar.

Ausgewogenes Verhältnis zwischen Kontrolle und Managed Services

Datenportabilität bedeutet nicht uneingeschränkten Zugriff auf alle Konfigurationseinstellungen. Managed Database Services nutzen das Fachwissen von Upsun, um die Einstellungen auf der Grundlage der Infrastrukturressourcen zu optimieren. Beispielsweise wird „innodb_buffer_pool_size” in MariaDB auf der Grundlage des zugewiesenen Speichers konfiguriert, anstatt eine manuelle Anpassung zuzulassen.

Sie können Datenbanken jederzeit als Anwendungen mit vollständiger Konfigurationskontrolle ausführen, aber dieser Ansatz geht zu Lasten der Bequemlichkeit und Optimierung von Managed Services. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass Ihre Daten auch dann zugänglich und portabel bleiben, wenn bestimmte Datenbank-Tuning-Parameter automatisch verwaltet werden.

Beginnen Sie mit dem Aufbau unter Berücksichtigung der Datenportabilität

Ihre Daten sind Ihr wertvollstes Kapital. Die Wahl von Plattformen, die open source-Lösungen und Dateninteroperabilität priorisieren, schützt Ihre Fähigkeit, sich an veränderte Anforderungen anzupassen. Ganz gleich, ob Sie sich mit der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften befassen oder für zukünftiges Wachstum planen – Datenportabilität bietet Ihrem Unternehmen die nötige Flexibilität.

Sind Sie bereit, eine auf open source-Prinzipien basierende Plattform zu entdecken? Erstellen Sie ein kostenloses Upsun-Konto, um zu sehen, wie open source-Infrastruktur Ihre Anwendungen unterstützen kann, oder lesen Sie unsere Dokumentation, um mehr über die verfügbaren Dienste zu erfahren.

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter.

Ihr größtes Werk
steht vor der Tür

Kostenloser Test
UpsunFormerly Platform.sh

Join our monthly newsletter

Compliant and validated

ISO/IEC 27001SOC 2 Type 2PCI L1HIPAATX-RAMP
© 2026 Upsun. All rights reserved.