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Das Wichtigste auf einen Blick: Bei einer echten cloud-Strategie geht es nicht darum, überall gleichzeitig dieselbe Arbeitslast auszuführen, sondern um die Freiheit, sich bei Bedarf anzupassen. Durch die Standardisierung der einheitlichen Konfigurationsdatei ermöglicht Upsun echte cloud-Flexibilität und verwandelt die Anbieter-Migration von einem Projekt zur Neugestaltung der Architektur in ein Projekt zur Datenübertragung.
TL;DR: Die Ausstiegsstrategie ist die Strategie
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Die „Sticky Cloud“ ist ein Geschäftsmodell. Cloud-Anbieter verkaufen nicht nur Rechenleistung; sie verkaufen Ökosysteme, die so konzipiert sind, dass ein Ausstieg schwierig ist. Jedes Mal, wenn ein Team eine proprietäre Datenbank, eine spezialisierte serverlose Laufzeitumgebung oder eine anbieterspezifische IAM-Richtlinie einsetzt, steigen die Kosten für einen Wechsel exponentiell an.
Im Jahr 2026 besteht die größte Herausforderung für den CTO nicht darin, einen cloud-Anbieter zu finden, sondern den Einfluss auf die bestehenden Anbieter zu bewahren. Ohne Ausstiegsstrategie bist du kein Partner, sondern ein Mieter ohne Kündigungsrecht.
Das Wichtigste auf einen Blick: Live-Multicloud ist eine technische Belastung; Cloud-Optionalität ist ein strategischer Vorteil. Du musst nicht auf zwei Clouds gleichzeitig laufen; du brauchst die Möglichkeit, zu Bedingungen zu wechseln, die du selbst kontrollierst.
Der Markt hat zwei sehr unterschiedliche Konzepte miteinander vermischt.
Upsun konzentriert sich auf Cloud-Optionalität. Wir bieten die Standardisierungsschicht, die es dir ermöglicht, die cloud als Ware zu behandeln. Indem du deine Anwendungsschicht, Service-Definitionen und Deployment-Pipelines in einer portablen Konfigurationsdatei (.upsun/config.yaml) definierst, entkoppelst du deine Architektur von der proprietären Bindung an den Anbieter.
Das Wichtigste auf einen Blick: Wenn der Stack über eine einheitliche Konfigurationsdatei standardisiert ist, verlagert sich der Aufwand der Migration von der Neugestaltung der Architektur hin zur Datensynchronisation.
Bei einem herkömmlichen DIY-Stack erfordert der Wechsel von AWS zu GCP ein mehrmonatiges Audit. Du musst AWS-spezifische Dienste den GCP-Entsprechungen zuordnen, Terraform-Skripte umschreiben und das Team in neuen Dashboard- und Sicherheitsprotokollen schulen.
Bei Upsun entfällt dieser Aufwand. Denn die einheitliche Konfigurationsdatei bleibt über alle Anbieter hinweg unverändert:
Das Projekt wandelt sich von einer risikoreichen Architekturumstellung zu einer vorhersehbaren operativen Aufgabe: Plane die Datenmigration, teste produktionsreife Klone in der Zielumgebung und synchronisiere dann die Daten für einen nahtlosen Übergang.
Das Wichtigste auf einen Blick: Echte Portabilität sollte kein dediziertes Team von 20 SREs erfordern. Upsun liefert Kubernetes-Ergebnisse ohne die Komplexität und den Lock-in manueller Orchestrierung.
Konkurrenten behaupten oft, dass „Bring Your Own Cloud“ (BYOC) oder die Verwaltung eigener Kubernetes-Cluster der einzige Weg sei, um eine Bindung zu vermeiden.
Das ist die versteckte Kubernetes-Steuer. Du tauschst die Anbieter-Lock-in gegen deutlich mehr Aufwand und eine versteckte Steuer auf die Kapazitäten erfahrener Ingenieure ein.
Upsun bietet einen anderen Weg:
Bei der cloud-basierten Flexibilität geht es darum, Risiken für dein Unternehmen zu minimieren. Sie ermöglicht es dir, Preiserhöhungen abzulehnen und von einer besseren regionalen Verfügbarkeit zu profitieren. Indem du Upsun zur Standardisierung deiner Infrastruktur nutzt, stellst du sicher, dass sich dein Team auf die Entwicklung von Features konzentrieren kann, anstatt die unterschiedlichen Eigenheiten von fünf verschiedenen cloud-basierten Konsolen zu verwalten.
The cloud should be your engine, not your cage.
Unterstützt Upsun „Active-Active“-Multicloud-Bereitstellungen?
Upsun konzentriert sich in erster Linie auf Cloud-Portabilität und -Optionalität. Wir ermöglichen es dir zwar, denselben Anwendungsstack bei jedem großen Anbieter mit identischen Workflows bereitzustellen, doch unser Ziel ist es, die Portabilität zu bieten, die du für deine eigenen automatisierten Cross-Cloud-Failover- und Disaster-Recovery-Strategien benötigst – ohne die Komplexität der Verwaltung mehrerer proprietärer Stacks.
Wie handhabt Upsun die Datenmigration bei einem Anbieterwechsel?
Da Upsun deine integrierten Dienste verwaltet, erleichtern wir den Export und Import von Daten zwischen Anbietern mit denselben CLI-Tools, die du für die lokale Entwicklung verwendest. Unsere produktionsreifen Preview-Umgebungen ermöglichen es dir, den gesamten migrierten Stack zu testen, bevor du den Schalter umlegst.
Kann ich von einem proprietären AWS-Dienst zu einem standardisierten Dienst auf Upsun wechseln?
Ja. Wir helfen Teams dabei, sich von proprietären, anbietergebundenen Diensten (wie AWS RDS oder SQS) zu lösen, indem wir sie auf integrierte Dienste wie PostgreSQL, MariaDB, RabbitMQ oder Kafka innerhalb der einheitlichen Anwendungsspezifikation umstellen. Da diese Dienste nicht modifiziert wurden, um Kunden an den Anbieter zu binden, bleibt dein Stack portabel und kann ohne architektonische Umstellung zu jedem anderen cloud-Anbieter oder sogar in eine On-Premise-Umgebung verlagert werden.
Was ist die „Kubernetes-Steuer“, von der du sprichst?
Die „Kubernetes-Steuer“ bezieht sich auf den enormen Aufwand an Entwicklungszeit, Gehältern und geistiger Arbeit, der erforderlich ist, um eine maßgeschneiderte Kubernetes-Plattform aufzubauen und zu warten, nur um Portabilität zu erreichen. Upsun liefert dir diese Ergebnisse sofort, ohne dass du diese Systeme direkt betreiben musst.