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Fallstudien

Modernisierung der Infrastruktur im öffentlichen Sektor: die digitale Transformation bei Ineris

4 minuten Lesezeit

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Diese Seite wurde von unseren Experten auf Englisch verfasst und mithilfe einer KI übersetzt, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen! Die Originalversion findest du hier.

Herausforderung

Ineris hatte mit erheblichen betrieblichen Reibungsverlusten zu kämpfen, die auf einem traditionellen, ausgelagerten Verwaltungsmodell beruhten, das auf starren virtuellen Maschinen und manuellen Arbeitsabläufen basierte. Der Mangel an Automatisierung und Staging-Umgebungen führte zu hohen „Build“-Kosten und hinderte das interne Team daran, sich auf die wertschöpfende Entwicklung zu konzentrieren.

Lösung

Das Institut hat seinen Drupal-Anwendungspark auf Upsun migriert, um einen modernen DevOps- und Platform-Engineering-Workflow zu implementieren. Durch den Einsatz von „Infrastructure as Code“ und Git-gesteuerter Automatisierung hat Ineris die manuelle Serververwaltung abgeschafft und das sofortige Klonen von Umgebungen ermöglicht.

GitOpsAnwendungsmodernisierung

Ergebnisse

  • 50 % Reduzierung der Entwicklungskosten im Vergleich zum herkömmlichen ausgelagerten Management.
  • 10-mal schnellere Bereitstellung durch automatisierte Deployment-Pipelines.
  • 95 % Reduzierung der Migrationszeit für Drupal-Websites – von Monaten auf unter eine Woche.
  • Völlige Autonomie für externe Agenturen beim Deployment und Testen ohne Eingreifen von DSI.


Die Herausforderungen des traditionellen Outsourcings

Die Modernisierung der Infrastruktur in einer öffentlichen Einrichtung erfordert einen Spagat zwischen hohen Sicherheitsanforderungen und überschaubaren Entwicklerteams. Ineris (Institut national de l'environnement industriel et des risques) verwaltet einen kritischen Anwendungspark, der sowohl Ausfallsicherheit als auch Agilität erfordert. Dieser Beitrag beleuchtet, wie Ineris von einem aufwendigen „Build“-Prozess zu einem optimierten Platform-Engineering-Modell überging, um die Kosten zu halbieren und gleichzeitig die digitale Transformation zu beschleunigen.

Vor der Einführung von Upsun setzte Ineris auf ein traditionelles „Infogéreur“-Modell. Diese Infrastruktur basierte auf virtuellen Maschinen, die sich nur schwer duplizieren ließen, was dazu führte, dass moderne Continuous-Integration-Tools (CI) fehlten. Jede noch so kleine Änderung erforderte einen langen, starren Prozess, an dem mehrere Akteure beteiligt waren. Das interne DSI-Team stellte fest, dass es mehr Zeit damit verbrachte, den Anbieter zu verwalten, als zu programmieren.

„Wir hatten es mit ziemlich schwerfälligen, mühsamen und teuren Prozessen zu tun. Es gab keine echte Automatisierung.“ – Thomas BARRIERE, DSI bei Ineris

Standardisierung des Stacks

Ineris entschied sich nach einem technischen Proof of Value (POV) für Upsun, um das Platform Engineering unternehmensweit zu demokratisieren. Für eine DSI mit begrenzter Personalstärke wirkt Upsun als Kraftmultiplikator, indem es fortschrittliche Container-Orchestrierung bietet, ohne den Aufwand für die Verwaltung von Kubernetes-Clustern.

Die Migration beinhaltete einen Wechsel von der „klassischen VM“-Logik hin zu „Containers as Code“. Während die anfängliche Lernkurve das Beherrschen von YAML-Konfigurationen erforderte, lieferte das Upsun-Migrationsteam die notwendige Architekturvalidierung, um die erste Gruppe von Standorten sicher einzurichten. Sobald die erste Vorlage validiert war, wurden nachfolgende Migrationen zu einem standardisierten Prozess.

„Upsun war ein Beschleuniger für unsere Transformation. Es ermöglichte uns, DevOps zu betreiben, ohne den extrem teuren und aufwendigen Teil der Einrichtung dieser Plattformen.“ – Thomas BARRIERE, DSI bei Ineris

Technische Flexibilität und geschäftliche Auswirkungen

Der Übergang hat das Wirtschaftsmodell der Webverwaltung bei Ineris grundlegend verändert. Durch die Umstellung auf „Infrastructure as Code“ haben sich die Kosten für die Implementierung neuer Umgebungen halbiert. Große Versions-Upgrades, wie zum Beispiel der Wechsel von Drupal 10 auf 11, haben sich von teuren, risikoreichen Projekten zu schnellen Routineaufgaben gewandelt.

Die technischen Teams berichten von einer deutlichen Verbesserung der Betriebsqualität durch Preview-Umgebungen. Die Möglichkeit, Produktionsdaten sofort zu klonen, um neue Features parallel zu testen, ermöglicht eine Validierung ohne Infrastruktur-Overhead oder Verzögerungen.

„Sobald man das Prinzip verstanden hat, wird die Migration einer Website ganz einfach; es dauert weniger als eine Woche.“ – Adrien Delcourt, Entwickler bei Ineris

Beseitigung des Aufwands bei der Bereitstellung

Ineris ist von einem reaktiven Support-Modell zu einer proaktiven Partnerschaft übergegangen. Upsun fungiert nun als Erweiterung des Ineris-Teams und kümmert sich automatisch um Sicherheitspatches und die Performance-Überwachung. Diese Autonomie erstreckt sich auch auf ihre externen Partner; Webagenturen können nun über die Ineris Logic Forge eigenständig bereitstellen und testen, wodurch interne DSI-Ressourcen für strategische Projekte freigesetzt werden.

Letztendlich hat Ineris architektonische Ängste durch schnelle Umsetzung ersetzt. Das Unternehmen hat ein Maß an Automatisierung und Flexibilität bei der Bereitstellung erreicht, das zehnmal höher ist als bei seinem früheren Modell.

„Wir sind von einem mühsamen Bereitstellungsprozess zu einem Grad an Automatisierung und Flexibilität übergegangen, der zehnmal höher ist.“ – Thomas BARRIERE, DSI bei Ineris

Wenn deine DSI durch starre Outsourcing-Strukturen und steigende Wartungskosten eingeschränkt ist, verlierst du die Fähigkeit zur Innovation. Upsun fungiert als strategischer Motor, der das Infrastrukturmanagement automatisiert und es deinem Team ermöglicht, zehnmal schneller bereitzustellen und gleichzeitig den Betriebsaufwand zu halbieren.

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