Der von Agenten generierte Code wird in einer isolierten, kurzlebigen Umgebung ausgeführt, die standardmäßig vollständig von deiner Live-Infrastruktur getrennt ist. Nichts geht weiter, bis ein Mensch es genehmigt.
Die Aktionen eines Agenten sind für alle außer der Person, die ihn ausführt, unsichtbar. Ob etwas schiefgelaufen ist, ist eine Frage des Vertrauens, nicht der Überprüfung.
Ein Laptop ist standardmäßig erlaubt. Alles, worauf der Agent Zugriff hat, kann er auch ausführen – es sei denn, jemand hat es ausdrücklich gesperrt.
Ein Dienst, den der Agent benötigte, Testdaten, die fehlten, ein internes Paket, an das niemand gedacht hatte. Jede Lücke zeigt sich als Fehler im Ablauf, und die schnellste Lösung ist meist, etwas zu öffnen.
Sieh dir an einem Ort genau an, was einen Lauf ausgelöst hat, was der Agent getan hat und worauf er zugegriffen hat.
Es gibt Sandboxen, damit vorgeschlagene Änderungen sicher geprüft werden können, ohne jemals in deine Systeme zu gelangen.
Jede Sandbox existiert nur für den Lauf, in dem sie erstellt wurde. Sie wird jedes Mal automatisch gestartet, genutzt und beendet.
Isolation bedeutet nicht, dass man warten muss, bis man an der Reihe ist. Workflows laufen parallel, jeder in seiner eigenen Sandbox, und ein Lauf blockiert niemals einen anderen.
Die Sandbox hat von sich aus keinen Zugriff auf deine Live-Infrastruktur. Was ein Workflow erreichen kann, hängt ganz davon ab, wie er konfiguriert ist.
Die Sicherheitsabteilung kann sich darauf verlassen, dass Agenten niemals ohne eine genehmigte, protokollierte Überprüfung in deine Produktionsumgebung gelangen. Der Zugriff auf andere verbundene Tools richtet sich nach den Vorgaben des jeweiligen Workflows.
Reagiere schnell auf von Agenten generierte Änderungen, ohne dass ein einzelner Fehllauf zu einem Vorfall wird.
Führe mehrere Workflows gleichzeitig aus. Jeder Schritt erhält eine eigene Sandbox, und keine zwei Durchläufe teilen sich jemals dieselbe.
Skalier den Prozess, indem du mehrere Instanzen eines Workflows parallel ausführst. Innerhalb eines Durchlaufs teilen sich die Agenten eine Sandbox, während sie die einzelnen Schritte durchlaufen, aber ein Durchlauf greift niemals auf den eines anderen zu.
Jeder Sandbox-Lauf wird protokolliert, sodass Prüfer einen klaren Überblick darüber erhalten, worauf ein Agent zugegriffen hat und worauf nicht.
Die Sandbox wird für einen einzelnen Durchlauf erstellt und nach dessen Abschluss gelöscht. Es werden weder Zustände noch Dateien oder Anmeldedaten in den nächsten Durchlauf übernommen.